AMT und die Prototal Group gehen eine strategische Partnerschaft ein, um die Nachbearbeitung im industriellen Maßstab im 3D-Druck voranzutreiben
Sheffield, Großbritannien & Jönköping, Schweden – Additive Manufacturing Technologies (AMT), der weltweit führende Anbieter von automatisierten Nachbearbeitungslösungen für den industriellen 3D-Druck, ist eine strategische Partnerschaft mit der Prototal Group eingegangen, Europas größtem Anbieter von industriellem 3D-Druck, Spritzguss, Vakuumguss und Aluminiumwerkzeugbau.
Im Rahmen dieser Vereinbarung wird AMT skalierbare Nachbearbeitungslösungen der nächsten Generation bereitstellen, die Engpässe beseitigen, die Effizienz steigern und die Produktion im industriellen Maßstab in den europäischen Werken von Prototal ermöglichen. Die Allianz integriert die vollautomatischen PostPro®-Lösungen von AMT in die durchgängigen Workflows der additiven Fertigung von Prototal, wodurch manuelle Arbeitsschritte entfallen und eine einheitliche Qualität in großem Maßstab gewährleistet wird. Die Dampfglättungs- und Entpulversysteme von AMT sind bereits in den Werken von Prototal in Österreich, Dänemark, Italien, Großbritannien und Schweden im Einsatz, wobei weitere Implementierungen geplant sind.
„Unsere gemeinsame Vision mit Prototal ist einfach: die Industrialisierung, Wiederholbarkeit und Skalierbarkeit in der additiven Fertigung voranzutreiben“, sagte Giorgio Ioannides, Vertriebsleiter bei AMT. „Durch die Kombination unserer fortschrittlichen Nachbearbeitung mit den umfangreichen AM-Kompetenzen von Prototal bieten wir unübertroffene Qualität, Konsistenz und Effizienz – und senken gleichzeitig die Kosten, um eine breitere Akzeptanz in der Industrie zu ermöglichen.“
Prototal ist ein wichtiger Betatester der AMT-Technologie, wobei beide Unternehmen aktiv Wissen austauschen, um Prozesse zu optimieren und Lösungen der nächsten Generation zu entwickeln. Es gibt bereits Pläne, die Zusammenarbeit über das Dampfglätten hinaus auf neue Nachbearbeitungstechnologien auszuweiten.
„Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung unseres Ökosystems an Fertigungslösungen von Weltklasse. Durch die Zusammenarbeit mit AMT können wir unseren Kunden noch mehr Flexibilität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit bei der Skalierung ihrer Produktion bieten“, sagte Ronnie Petersson, Chief Commercial Officer bei der Prototal Group.
Da sich die additive Fertigung vom Prototypenbau hin zur echten Serienproduktion entwickelt, zielt diese Partnerschaft darauf ab, die letzten Hindernisse für die Skalierung zu beseitigen. Gemeinsam wollen AMT und Prototal neue Maßstäbe in Bezug auf Effizienz, Oberflächenqualität und Durchsatz im industriellen 3D-Druck setzen.